Dance-o-Rama

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Manhattan Dance-O-Rama 19.-20.Juli 2008

  I want to wake up in a city that doesn´t sleep... Einmal am Broadway zu tanzen...Tango Argentino vor grossem Publikum... Die Freiheitsstatue und Brooklyn Bridge bei Nacht...Das Tunier mit wehenden Fahnen gewinnen... Salsa im Copacabana...Endlich mal dieses sexy Kleid anziehen zu können...Die Tanzfläche ganz für sich alleine zu haben und sich dabei als Star zu fühlen...Glamour...Passion...Musik...Spass...Tanz...

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Viele Träume sind für uns fünf Tanzschüler aus dem Arthurmurray Tanzstudio Freiburg (Jean-Pierre, Jenny, Marlies, Maria und unser Küken Vanessa) in New York wahr geworden. Gemeinsam mit Emilios ging es für eine Woche zum Manhattan Dance-O-Rama. Mitten am Times Square fanden sich über 500 internationale Tänzer und Tänzerinnen aller Alterstufen (18-19 Jahre) zusammen mit ihren Tanzlehrern zum grossen ProAm (Professional-Amateur) Tunier im Herzen des Broadways.

Nach der intensiven Vorbereitung durch Ute und Emilios, sowohl tänzerisch als auch was das Outfit anbelangte, waren wir für das grosse Ereignis gewappnet. Leichte Panik und Lampenfieber stellte sich dennoch bei Einigen kurz vorher noch ein (Wie war nochmal der Anfangschritt im langsamen Walzer? Emilios, ich habe alle Schritte vergessen!!! Ute, wie war das nochmal mit der Fussarbeit...was ist Fussarbeit???) waren aber sobald wir in unser 5-Sterne Hotel eingecheckt hatten, fast wieder verflogen. Zwei Tage hatten wir Zeit unseren Jetlag zu kurieren und uns in Manhattan zu akklimatisieren. Am zweiten Abend hatte Emilios für uns Tickets für eine Bootstour mit der nächtlichen Skyline von Manhattan und der Freiheitsstatue im Hintergrund, inklusive Salsa und brasilianisches Essen organisiert. Wir durften einen wunderschönen und sehr lustigen Abend (dank einigen hervorragenden Caipirinhas und heissblütigen Salsatänzern) verbringen.

Einigermassen frisch und ausgeruht stürzten wir uns am Freitag mit vollem Elan ins Tuniergeschehen. Marlies und Jean-Pierre hatten ihren grossen und höchst-eleganten Auftritt als Amateurpaar und räumten parkettsicher alle Goldmedaillen ab. Auch unsere beiden Newcomers Jenny und Vanessa konnten einen Erfolg nach dem anderen verbuchen. In fast allen Pflichttänzen erreichten sie erste Plätze und konnten sich problemlos gegenüber einer grossen Konkurrenz behaupten. Bewundernde Blicke zog Jenny in ihrem feuerroten Lateinkleid während ihres Tango Argentinos und der Samba auf sich. Bei ihrem letzten Tanz nachts um zwölf Uhr, war ihr Hüftschwung immer noch unerreichbar. Vanessa konnte zum ersten Mal in Ihrem Leben Tunierluft schnappen und liess sich die Aufregung überhaupt nicht anmerken.
Am Samstag ging es morgens um 9 Uhr für Marlies und Maria nahtlos weiter. Diesmal ging es um die Platzierungen in den höheren Kategorien und um die Scholarships, d.h. um die Preisgelder. Auch hier konnte sich Freiburg als "professionellste und herausragende" Tanzschule (O-Ton Organisatoren) sowohl in den Lateintänzen als auch im American Smooth behaupten. Marlies und Maria wurden in allen Einzeltänzen mit Gold ausgezeichnet. Bei den Scholarships konnte sich Maria den ersten Platz im American Smooth und den zweiten Platz in American Rhythm mit insgesamt 500$ Preisgeld ertanzen. Marlies verbuchte im American Smooth den zweiten Platz in einem sehr starken Konkurrenzfeld und den ersten Platz im International Standard, wo sie mit einer unvergleichlichen Performance die zahlreichen Zuschauer verzauberte. Beide Tänzerinnen und Jean-Pierre wurden als Top Students ausgezeichnet. Somit war Freiburg eines der erfolgreichsten Tanzstudios beim Manhattan Dance-O-Rama. Am Ende des Tuniers wurde Emilios beim Gala-Dinner ein Pokal für seine Leistung verliehen.

Leider waren das Tunier und auch die restliche Zeit in New York zu schnell vorbei. Aber nach dem Tunier ist auch immer vor dem nächsten Tunier. Im November geht es nach Moskau und nächsten März zum Superama nach Las Vegas, wo uns hoffentlich noch mehr Tänzer aus Freiburg begleiten werden. Alle die dieses Mal in Manhattan mitgetanzt hatten, werden auf jeden Fall wieder mitkommen.

Last but not least möchten wir uns bei Sabine für die tolle Organisation und natürlich bei Emilios und Ute aufs herzlichste bedanken. Ohne ihren großen Einsatz und unvergleichliche Art hätten wir dieses wundervolle Tunier nicht erleben dürfen.

UTE AND EMILIOS...YOU ARE THE BEST 

 

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